Kölner Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus der Domstadt

Das Haus, in dem die Schwie­ger­mut­ter der Queen abstieg. Ein stei­ner­ner Mann, der in aus­ge­spro­chen ver­werf­li­cher Pose am Alten Rat­haus steht. Das Ver­mö­gen der Stadt in einer Gruft ver­steckt. Die Stei­ne der Alten Oper in neu­er Form. Ein Myria­me­ter­stein, der BAP-Sän­ger Wolf­gang Nie­de­cken zu einem Song­text inspi­rier­te. Köln ist bunt, herz­lich, kon­trast­reich und leben­dig. Doch allein ein schö­nes Äuße­res reicht nicht, um dau­er­haft zu fas­zi­nie­ren. Da braucht es schon mehr: Geschich­te, Erfah­rung und – Geheim­nis­se. Genau davon hat die Dom­stadt jede Men­ge: der Schutz­pa­tron und das Kölsch. Holp­rig ver­leg­te Stei­ne einer Römer­stra­ße – ein Köl­ner Schild­bür­ger­streich. Hin­ter all dem ste­hen gro­ße Geschich­ten, die die Jour­na­lis­tin­nen Eva-Maria Bast und Manue­la Klaas gemein­sam zu Tage för­der­ten. Unter­stützt bei er Spu­ren­su­che wur­den sie vom EXPRESS und den bes­ten Stadt­ken­nern über­haupt: den Köl­nern. Dar­un­ter Kon­rad Ade­nau­er, Enkel des gleich­na­mi­gen Bun­des­kanz­lers und Köl­ner Ober­bür­ger­meis­ters, der eine bewe­gen­de Geschich­te über sei­nen Groß­va­ter erzählt. Ent­stan­den ist eine erfri­schend ande­re Per­spek­ti­ve auf die­se pul­sie­ren­de Stadt am Rhein. Sie wer­den über­rascht sein, was für Geheim­nis­se in die­ser Stadt schlum­mern.

Kölner Geheimnisse Band 2

50 neue spannende Geschichten aus der Dom-Metropole

Mokan­te Bot­schaf­ten an einer Tür, die sie­ben Jahr­zehn­te über­dau­ert haben und fast in Ver­ges­sen­heit gerie­ten. Eine Uhr, hin­ter der eine anrüh­ren­de Geschich­te steckt. Der in Stein gefass­te Schmerz des Ober­bür­ger­meis­ters a.D. Fritz Schram­ma und sei­ner Frau Ulla: Köln ist vol­ler Geheim­nis­se, vol­ler rät­sel­haf­ter Relik­te aus der Ver­gan­gen­heit.

Nach dem gro­ßen Erfolg des Buchs Köl­ner Geheim­nis­se legen der Jour­na­list Ayhan Demir­ci und die Autorin Mai­ra Schrö­er des­halb mit einem zwei­ten Band nach. Sie haben sich gemein­sam mit ech­ten Ken­ne­rin­nen und Ken­nern der Stadt­ge­schich­te auf Spu­ren­su­che bege­ben, akri­bisch recher­chiert und auf die­ser Rei­se durch die Jahr­hun­der­te mal tra­gi­sche, mal mit­rei­ßen­de und mal schier unglaub­li­che Ent­de­ckun­gen gemacht. Ent­stan­den ist ein Buch, das man gele­sen haben muss — als ech­ter Köl­ner — und als Köln-Lieb­ha­ber sowie­so.

Las­sen Sie sich über­ra­schen: Nach der Lek­tü­re die­ses Buchs wer­den Sie die Dom-Metro­po­le mit ganz ande­ren Augen sehen. Ver­spro­chen.

BAND 2 des Best­sel­lers Köl­ner Geheim­nis­se

Aachener Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus der Kaiserstadt

Stu­die­ren­de, die in einem Toas­ter ler­nen? Ein Tor, das nir­gend­wo hin­führt? Selt­sa­me Eisen­rin­ge und der ein oder ande­re schrä­ge Vogel? Und schließ­lich: Fas­sa­den, die gar nicht so alt sind, wie sie schei­nen: Auch wer glaubt, Aachen ziem­lich gut zu ken­nen, kann sich von den 50 Geheim­nis­sen in die­sem Buch über­ra­schen und ver­zau­bern las­sen.

Autorin Andrea Goff­art hat Ken­ne­rin­nen und Ken­ner der Kai­ser­stadt getrof­fen und sie ein­ge­la­den, ihre „Aache­ner Geheim­nis­se“ zu erzäh­len. In Zusam­men­ar­beit mit ihnen sowie der AACHENER ZEITUNG sind inspi­rie­ren­de Geschich­ten ent­stan­den, in denen bekann­te und weni­ger bekann­te Per­sön­lich­kei­ten inter­es­san­te Details über ihre Lieb­lings­or­te ver­ra­ten. So erzählt zum Bei­spiel der Dom­bau­meis­ter, war­um ein uraltes Mau­er­werk ihn ruhig schla­fen lässt.

Ein abwechs­lungs­rei­cher Leit­fa­den durch Aachens Geschich­te – von den Römern bis heu­te.

Rosenheimer Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus der Innstadt

Ein 40 Ton­nen schwe­rer Gra­nit­fel­sen, eine Kano­nen­ku­gel, die in einem Haus steckt, eine geheim­nis­vol­le Tre­sor­tür oder eine Flü­gel­schrau­be, die gera­de­zu magi­sche Fähig­kei­ten hat: Die­sen und unzäh­li­gen ande­ren fas­zi­nie­ren­den Geheim­nis­sen, die sich in Rosen­heim ver­ber­gen, ist Ste­fan Regniet bei sei­nen Streif­zü­gen durch die Stadt auf den Grund gegan­gen. Beglei­tet wur­de er dabei von Stadt­ken­ne­rin­nen und Stadt­ken­nern, die ihm die ver­bor­ge­nen Sei­ten ihrer Hei­mat zeig­ten. Das Ergeb­nis ist eine packen­de Samm­lung span­nen­der, tra­gi­scher, lus­ti­ger und manch­mal schier unglaub­li­cher Ent­de­ckun­gen.

Wan­deln Sie mit den Rosen­hei­mer Geheim­nis­sen auf den ver­steck­ten Pfa­den ver­gan­ge­ner Zei­ten, erle­ben Sie die Stadt­ge­schich­te haut­nah und ent­de­cken Sie ver­ges­se­ne Orte zwi­schen Inn und Mang­fall. Sie wer­den über­rascht sein!

Flensburger Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus der Förderegion

Fas­zi­na­ti­on Flens­burg, Fas­zi­na­ti­on För­de. Was gibt es hier für span­nen­de Geschich­ten, unglaub­li­che Geheim­nis­se, kniff­li­ge Rät­sel!

Die mehr­fach preis­ge­krön­ten Autoren Eva-Maria Bast und Jørn Precht haben sie – unter­stützt vom FLENSBURGER TAGEBLATT und von Men­schen, die ihre Hei­mat genau­es­tens ken­nen – ent­deckt, recher­chiert und gelüf­tet. Sie haben nach selt­sa­men Relik­ten, mys­te­riö­sen Zei­chen, unent­deck­ten Orten, unge­wöhn­li­chen Bau­wer­ken und merk­wür­di­gen Fas­sa­den gefahn­det. Stück für Stück sind sie den auf­re­gen­den Geheim­nis­sen dahin­ter auf die Spur gekom­men und haben fas­zi­nie­ren­de Erklä­run­gen gefun­den. Ent­stan­den sind packen­de Geschich­ten aus der Ver­gan­gen­heit des Groß­raums Flens­burg. Man­ches ist amü­sant, man­ches tra­gisch, ande­res schlicht­weg unglaub­lich.

Die Tex­te in die­sem Buch erzäh­len von den Men­schen, die all dies präg­ten und davon geprägt wur­den, von Flens­bur­ger Punk­ten (aus Bron­ze und Gra­nit!) und einem Schloss am Was­ser. Vom ers­ten Sex-Shop der Welt, ver­steck­ten Bächen, ver­schwun­de­nen Stra­ßen­bah­nen, wan­dern­den Gebäu­den, neu ent­deck­ten Kunst­wer­ken und einem Kib­buz, der zum Mili­tär­flug­ha­fen wur­de! Sie berich­ten aber auch von zu viel Was­ser, zu viel Schnee, Stadt­brän­den und Hexe­rei. All das in einer und rund um eine Stadt, die von jeher zwi­schen zwei Natio­nen stand: Däne­mark und Deutsch­land – und die­se doch auch immer in sich ver­eint hat und von bei­den berei­chert wur­de. „Ohaueh­aueha!“, wür­de da wohl Petuh-Tan­te und Ehren­bür­ge­rin Rena­te Delfs sagen, die für das Buch auch ein Geheim­nis gelüf­tet hat.

Eine Lie­bes­er­klä­rung an die Viel­falt des hohen Nor­dens – vol­ler pri­ckeln­der Geheim­nis­se!

Würzburger Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus der Main-Metropole

Zu Würz­burg gehört so viel mehr als Fes­tung Mari­en­berg und Resi­denz: ein Him­mel­bett im Dom, ein Löwe mit Loch im Po, ein Aus­guck für Bal­ta­sar Neu­mann und eine Fried­hofs­ka­pel­le mit chao­ti­scher Ent­ste­hungs­ge­schich­te. Da gibt es aber auch einen Licht­schlitz, hin­ter dem gefol­tert wur­de, Schie­nen, auf denen Juden im Drit­ten Reich abtrans­por­tiert wur­den, und Stein­säu­len, die an einen heim­tü­cki­schen Mord erin­nern.

Die Stadt ist voll von stil­len Zeu­gen, die dar­auf bren­nen wür­den, ihre Geschich­te zu erzäh­len – wenn sie doch nur reden könn­ten.

Die Jour­na­lis­tin­nen Eva-Maria Bast und Hei­ke This­sen haben in enger Zusam­men­ar­beit mit Würz­bur­ger Urge­stei­nen, geschichts­in­ter­es­sier­ten Zuge­zo­ge­nen und vie­len MAIN-POST-Lesern 50 die­ser stil­len Zeu­gen eine Stim­me gege­ben und Geschich­ten gesam­melt, die in die­ser Form in kei­nem Stadt­füh­rer ste­hen. Geschich­ten, die die Stadt cha­rak­te­ri­sie­ren, wie sie eben ist: mal lus­tig und mal trau­rig, mal krie­ge­risch und mal fried­lich, mal fürst­bi­schöf­lich und mal bür­ger­lich – jedoch in jedem Win­kel lie­bens- und lebens­wert.

Jenaer Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus der Lichtstadt an der Saale

Wie kommt es, dass die Luther­stra­ße im Stadt­zen­trum rein gar nichts mit dem Refor­ma­tor Mar­tin Luther zu tun hat? An wel­chem Haus befin­det sich über dem Ein­gang ein run­des Loch – und war­um? Und was hat es mit den Haken auf sich, die in diver­sen Stra­ßen an den Haus­wän­den befes­tigt sind?

Den Ant­wor­ten auf die­se und 47 wei­te­re Fra­gen sind die Autorin­nen Eva-Maria Bast, Kirs­ten Schlü­ter und Hei­ke This­sen, unter­stützt von der OSTTHÜRINGER ZEITUNG sowie von zahl­rei­chen stadt­kun­di­gen Jenen­sern und Jena­ern, nach­ge­gan­gen. Dabei haben sie fest­ge­stellt, dass die Licht­stadt Jena unge­mein viel zu bie­ten hat – auch sehr Geheim­nis­vol­les! Natür­lich führ­te kein Weg an den Her­ren Carl Zeiß, Ernst Abbe und Otto Schott vor­bei, die hier den Mikro­skop­bau revo­lu­tio­nier­ten. Auch ohne Schil­ler und Goe­the, die vie­le Jah­re ihres Lebens in Jena ver­bracht haben, wäre ein sol­ches Buch nicht voll­stän­dig.

Doch neben all den berühm­ten Namen ent­deck­ten die Autorin­nen ein voll­kom­men über­ra­schen­des und ver­blüf­fen­des Jena, wie es unter­schied­li­cher und geheim­nis­vol­ler nicht sein könn­te.

Augsburger Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus der Fuggerstadt 

Augs­burg – das ist auf den ers­ten Blick Fug­ge­rei und Dom, Gol­de­ner Saal und Per­lach­turm, Christ­kind­les­markt und Plär­rer. Doch wer ein zwei­tes und ein drit­tes Mal hin­sieht, stellt fest, dass die Fug­ger­stadt noch viel mehr zu bie­ten hat als die gän­gi­gen Besu­cher­ma­gne­ten. Da, wo Augs­burg klein und lei­se wird, offen­bart es einen ganz beson­de­ren Zau­ber. Dann tre­ten oft unschein­ba­re Relik­te aus längst ver­gan­ge­nen Zei­ten zuta­ge, die Zeu­gen der ein­zig­ar­ti­gen Geschich­te die­ser Stadt sind.

Die Autorin­nen Eva-Maria Bast und Hei­ke This­sen haben sich auf die Suche nach genau die­sen Über­bleib­seln gemacht und wur­den dabei tat­kräf­tig unter­stützt von der Stadt­Zei­tung und von Augs­bur­gern, denen ihre Hei­mat­stadt am Her­zen liegt und die die Geschich­te und Geschich­ten hin­ter den Relik­ten zu erzäh­len wis­sen. War­um hat in der Fug­ge­rei fast jeder Klin­gel­zug einen ande­ren Griff? Wer trägt Schuld dar­an, dass der Rat­haus­platz so uneben ist? Und wo in der Stadt war eine Trep­pe jahr­zehn­te­lang in so schlech­tem Zustand, dass sie als „Hüh­nerst­äp­fe­le“ in die Geschich­te ein­ge­gan­gen ist?

Auf die­se und 47 wei­te­re Fra­gen haben die bei­den Jour­na­lis­tin­nen Ant­wor­ten gefun­den und sie span­nend und unter­halt­sam auf­ge­schrie­ben. Gehen Sie auf Ent­de­ckungs­rei­se und ler­nen Sie Augs­burg von einer neu­en Sei­te ken­nen – von sei­ner geheim­nis­vol­len!

Bamberger Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus der Weltkulturerbestadt 

Doch! Bam­berg hat Geheim­nis­se! Und was für wel­che! Din­ge, an denen unzäh­li­gen Tou­ris­ten tag­täg­lich vor­über­ge­hen, ohne sie wahr­zu­neh­men, und die auch vie­le Ein­hei­mi­sche noch nie bemerkt haben. War­um soll­te man sich auch die Mau­er der Alten­burg so genau anse­hen, dass man das klei­ne Stein­männ­chen mit rie­si­ger Fla­sche ent­deckt? Auch in der Alten Hof­hal­tung gibt es so viel zu sehen – wer küm­mert sich da schon um ein paar glän­zen­de Metall­teil­chen, die aus dem Holz ragen? Und schließ­lich: Am Lein­ritt kann man den Blick über den Fluss und das wun­der­schö­ne Ensem­ble von Klein-Vene­dig schwei­fen las­sen – wem fällt da schon auf, dass aus der Stra­ße ein Eisen­ring ragt, der an längst ver­gan­ge­ne Zei­ten erin­nert?

Die Autorin­nen Eva-Maria Bast und Hei­ke This­sen haben aber genau das getan – beglei­tet von Ein­hei­mi­schen, die ihre Stadt lie­ben und sich bes­tens in ihr aus­ken­nen. Mit ihrer Hil­fe haben die Jour­na­lis­tin­nen die­se und 47 wei­te­re über­ra­schen­de Relik­te ent­deckt und die span­nen­den Geschich­ten dahin­ter erfah­ren, die tief in Bam­bergs Geschich­te füh­ren. Kom­men Sie mit auf die Geheim­nis­rei­se durch die­se zau­ber­haf­te Stadt.

Es gibt viel zu ent­de­cken. Zita­te: „Man­ches wis­sen selbst alt­ein­ge­ses­se­ne Bam­ber­ger noch nicht. Oder doch?“

Paul Maar, Autor und Sams-Erfin­der

Münchner Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus der Weltstadt mit Herz

Was für eine Stadt! Mün­chen, das ist viel mehr als nur ein Ort zum Leben. Mün­chen ist Mil­lio­nen­stadt und Dorf, erfri­schend welt­of­fen und typisch baye­risch, kun­ter­bunt und blau-weiß. Mün­chen, das haben die Autorin­nen Eva-Maria Bast und Hei­ke This­sen fest­ge­stellt, ist aber vor allem eines: geheim­nis­voll! Abseits der viel­be­gan­ge­nen Wege schlum­mern Relik­te aus ver­gan­ge­nen Zei­ten, hin­ter denen gro­ße Geschich­ten ste­cken. Wobei: Manch­mal lie­gen die Relik­te gar nicht mal so abseits – son­dern befin­den sich mit­ten im Gesche­hen. Jeder sieht sie, aber kei­ner kennt ihre Geschich­te. Das Beson­de­re liegt im All­täg­li­chen, doch das Auge sieht es nicht. Oder haben Sie schon ein­mal bemerkt, dass das Kreuz auf dem Alten Peter in die fal­sche Rich­tung zeigt? Wuss­ten Sie, wo in Mün­chen „P575“ in einen Zie­gel­stein geritzt ist und wel­che Geschich­te dahin­ter steht? Und was es mit einem klei­nen roten Strich am Erz­bi­schöf­li­chen Palais auf sich hat? Nein? Die­ses Buch gibt Ant­wort auf all die­se und 47 wei­te­re Fra­gen.

Bei ihrer Geheim­nis­su­che haben die Autorin­nen vie­le Münch­ner inter­viewt, die sich gut mit der Stadt­ge­schich­te aus­ken­nen, dar­un­ter auch Mün­chens ehe­ma­li­gen Ober­bür­ger­meis­ter Chris­ti­an Ude. Und der erzählt unter ande­rem auch, wel­che Jugend­er­in­ne­rung er mit dem Sie­ges­tor ver­bin­det!

Zita­te:
„Mün­chen anschau­en kann jeder. Aber hin­ter die Fas­sa­den, hin­ter die Kulis­sen zu sehen und Geheim­nis­se zu lüf­ten, das ermög­licht erst die­ses Buch.“
Chris­ti­an Ude, Ober­bür­ger­meis­ter in Mün­chen von 1993–2014

„Das Buch ist eine wah­re Lese­freu­de! Hier ent­de­cken Sie Geschich­ten, die auch Mün­chen-Ken­ner über­ra­schen.“
Bet­ti­na Bäum­lis­ber­ger, Chef­re­dak­teu­rin Münch­ner Mer­kur & Hei­mat­zei­tun­gen

Münchner Geheimnisse Band 2

50 Neue Geschichten aus der Weltstadt mit Herz

Wo in der Münch­ner Innen­stadt rei­tet ein klei­ner, stei­ner­ner Jun­ge auf einem Bären? War­um hat das Rap­pen­eck nichts mit Pfer­den zu tun? Und was lock­te einst fran­zö­si­sche Sol­da­ten auf die Schna­bel­wei­de? Die Welt­stadt mit Herz hat so vie­le Geheim­nis­se! Das stell­ten die Jour­na­lis­tin­nen Eva-Maria Bast und Hei­ke This­sen schon 2015 fest. Damals mach­ten sie sich das ers­te Mal zusam­men mit vie­len Münch­nern auf die Suche nach 50 Relik­ten, hin­ter denen sich span­nen­de, bewe­gen­de und manch­mal auch ein­fach unglaub­li­che Geschich­ten aus der Isar-Metro­po­le ver­ber­gen.

Die „Münch­ner Geheim­nis­se Band 1“ ent­wi­ckel­ten sich zu einem Best­sel­ler. Aber es waren ja noch so vie­le hei­te­re Geschich­ten zu erzäh­len! Genau des­halb haben sich die bei­den Autorin­nen zwei Jah­re spä­ter erneut auf Spu­ren­su­che bege­ben. Vie­le bekann­te und weni­ger bekann­te Münch­ner – alle­samt ver­bun­den durch ihre tie­fe Zunei­gung zu der Welt­stadt mit Herz und ihr pro­fun­des Wis­sen über deren Geschich­te – haben Geheim­nis­vol­les bei­getra­gen.

Eva-Maria Bast und Hei­ke This­sen neh­men ihre Leser wie­der mit auf eine abwechs­lungs­rei­che Rei­se durch Mün­chen und stel­len dabei 50 neu ent­deck­te Über­bleib­sel aus der Ver­gan­gen­heit vor, die erst auf den zwei­ten oder drit­ten Blick ihre span­nen­de Geschich­te ver­ra­ten.

Sylter Geheimnisse

50 Spannende Geschichten von der Insel, die viele zu kennen glauben

Sylt – vier Buch­sta­ben rei­chen aus, um das Kopf­ki­no in Gang zu set­zen: end­lo­se Strän­de, wil­de Wel­len, gra­si­ge Dünen und jede Men­ge Geld und Pro­mis. Dass Deutsch­lands belieb­tes­te Feri­en­in­sel auch das Zuhau­se von rund 15.000 Syl­tern ist, die ihre eige­ne Geschich­te haben, wird dabei manch­mal über­se­hen. Und dabei hat die­se Geschich­te es in sich: eman­zi­pier­te Frau­en, geschäfts­tüch­ti­ge Insu­la­ner, skru­pel­lo­se Immo­bi­li­en­haie und Men­schen, die die poli­ti­schen Geschi­cke über den Insel­rand hin­aus beein­flusst haben.

Eva-Maria Bast und Wieb­ke Stitz haben auf der Insel mit Men­schen gespro­chen, die Span­nen­des und Unbe­kann­tes über Sylt berich­ten kön­nen und so die His­to­rie der größ­ten deut­schen Nord­see­insel erleb­bar machen: Wie kom­men Elfen­bein­schnit­zer nach Wes­ter­land? War­um steck­te eine Lei­che in einem Gul­ly? Und wes­halb weht in Hör­num eine Fah­ne gegen den Wind? Die­se Fra­gen wer­den eben­so beant­wor­tet wie die nach der Spra­che der Frie­sen, dem Umbau der Insel zur Kriegs­fes­tung, den klei­nen Metall­rin­gen, die gan­ze Was­ser­flug­zeu­ge fest­hiel­ten und den Hexen­kreu­zen, die vor bösen Ein­flüs­sen schütz­ten.

In Zusam­men­ar­beit mit der SYLTER RUNDSCHAU und dem Ver­ein SÖL’RING FORIINING sind die Autorinn­nen über die Insel wie durch die Zeit gereist – her­aus­ge­kom­men sind 50 Geschich­ten

Bayreuther Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus der Festspiel-Stadt

Bay­reuth ist eine Köni­gin. Ein­mal im Jahr legt sie ihr prunk­vol­les Kleid an, dann, wenn Fest­spiel­zeit ist. Und aus den alten Gemäu­ern atmet Geschich­te, sprin­gen einem der Zau­ber und die Pracht der Resi­denz­stadt ent­ge­gen. Bay­reuth ist aber noch viel mehr als das: Es ist eine fas­zi­nie­ren­de und facet­ten­rei­che Zusam­men­set­zung aus Geschich­te und Geschich­ten. Die Stadt ist vol­ler rät­sel­haf­ter Relik­te aus der Ver­gan­gen­heit, die stumm von die­sen Geschich­ten kün­den. Bay­reuth, das ist auch eine trau­ri­ge Mark­grä­fin, das sind rät­sel­haf­te Zei­chen und Ein­ker­bun­gen an Gebäu­den. Bay­reuth ist eine Stadt, in der es einen heim­li­chen Treff­punkt für Katho­li­ken gab, in der Mozarts Bäs­le sei­nen Lebens­abend ver­brach­te, in der Petrus sei­ne Schlüs­sel gestoh­len wur­den, in der sich eine Tugend­fi­gur einen Schnul­ler in den Mund steckt und in der in einer Haus­mau­er ein Ske­lett gefun­den wur­de. Es ist ein Ort, in dem bei einer Jah­res­zahl ein­fach 4000 Jah­re dazu­ge­rech­net wur­den und in dem ein Pfar­rer sich sei­nen Her­zens­wunsch erfüll­te und ein­fach so ein Kreuz auf den Schloss­turm setz­te.

In Bay­reuth wur­de zu allen Zei­ten geliebt und gelacht, aber auch gemor­det und gelit­ten. Und all die­se Men­schen, die lieb­ten, lach­ten, mor­de­ten und lit­ten, hin­ter­lie­ßen Spu­ren. Spu­ren, die heu­te noch in der Stadt sicht­bar sind und an denen man tag­täg­lich vor­über­geht, ohne sie wahr­zu­neh­men oder die Geschich­te dahin­ter zu ken­nen.

Die Jour­na­lis­tin­nen Eva-Maria Bast und Hei­ke This­sen haben die­se Relik­te in Zusam­men-arbeit mit dem NORDBAYERISCHEN KURIER und mit vie­len, vie­len Hei­mat­kun­di­gen, die ihre Stadt ken­nen wie ihre Wes­ten­ta­sche, aus­fin­dig gemacht und die Geschich­te hin­ter ihnen erzählt. Ent­stan­den ist ein span­nen­des Stück Stadt­ge­schich­te, das zeigt: Bay­reuth ist nicht nur prunk­voll und schön, es ist auch sehr geheim­nis­voll. Die Spu­ren­su­che lohnt sich!

Canstatter Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus der Sauerwasserstadt

Cannstatt bedeu­tet Kin­der­träu­me. Mit der Wil­hel­ma und den süßen Ver­lo­ckun­gen, die die dort erfun­de­ne Scho­ko­la­de ver­spricht. Cannstatt bedeu­tet Fuß­baller­glück. Wer Fuß­ball­fan ist, will zunächst ein­mal ins VfB-Sta­di­on. Cannstatt, das bedeu­tet flot­te Autos mit sil­ber­nem Stern, Brun­nen, aus denen gesun­des Mine­ral­was­ser spru­delt und fröh­li­che Fes­te auf dem Wasen. Aber Cannstatt ist noch viel mehr als das: Der ältes­te Stadt­be­zirk Stutt­garts hat vie­le Geheim­nis­se. Span­nen­de Geschich­ten, die sich anhand von heu­te noch sicht­ba­ren Relik­ten aus der Ver­gan­gen­heit erzäh­len las­sen.

Die Jour­na­lis­tin­nen Eva-Maria Bast und Sibyl­le Schwenk sind in Zusam­men­ar­beit mit der STUTTGARTER ZEITUNG und den STUTTGARTER NACHRICHTEN in der Neckar­stadt auf Spu­ren­su­che gegan­gen, um sol­che Relik­te zu suchen und die span­nen­den Geschich­ten zu erkun­den, die dahin­ter­ste­hen. Dabei wur­den sie von geschichts­kun­di­gen Cannstat­tern sehr enga­giert unter­stützt. In ins­ge­samt 50 Geschich­ten ver­ra­ten Eva-Maria Bast und Sibyl­le Schwenk, war­um am Bal­kon der Stadt­kir­che eine klei­ne Rol­le befes­tigt ist, wes­halb an einem Gebäu­de in der König-Karl-Stra­ße zwei Haus­num­mern hän­gen und wo in Cannstatt sich einst eine Mik­we, also ein jüdi­sches Ritu­al­bad befand. In die­sem Buch geht es um ein her­ren­lo­ses Tor, durch das einst wohl Sol­da­ten schrit­ten, die die Cannstat­ter in Angst und Schre­cken ver­setz­ten, um ein Stück Gleis, das aus dem Stadt­ar­chiv ragt und um Buben, die an der Angel schwim­men lern­ten.

Es ist ein Buch für Cannstat­ter, das Stadt­ge­schich­te auf locke­re, leich­te Art ver­mit­telt. Aber es ist auch ein Buch für die Bewoh­ner aller ande­ren Stadt­be­zir­ke, da die Cannstat­ter und die Stutt­gar­ter Geschich­te oft eng ver­knüpft sind. Und natür­lich ist es auch ein Werk für Tou­ris­ten. Sol­che, die im Mine­ral­was­ser baden eben­so wie sol­che, die durch die Stadt und ihre vie­len ver­win­kel­ten Gas­sen schlen­dern.

Frei­zeit­tipp: Einen Becher mit auf die Geheim­nis­tour neh­men und auf dem Weg das Mine­ral­was­ser kos­ten, das aus den vie­len Brun­nen spru­delt – und das immer anders schmeckt. Das ist dann sozu­sa­gen ein Geheim­nis-Well­ness-Tag. Und sowas liegt ja voll im Trend.

Regensburger Geheimnisse

und andere spannende Geschichten aus der Oberpfalz

Wel­che Stadt kann das schon von sich behaup­ten? Dass man sich hier auf eine jahr­hun­der­te­al­te Tra­di­ti­on beruft, wenn man Geld aus dem Fens­ter wirft oder etwas auf die lan­ge Bank schiebt? Ganz ein­fach: Regens­burg kann! Doch die Stadt hat noch viel mehr Außer­ge­wöhn­li­ches zu bie­ten als zwei Rede­wen­dun­gen, die hier ent­stan­den sind! Denn in jeder Stra­ße und auf jedem Platz lässt sich mit­ten im Alt­be­kann­ten völ­lig Unbe­kann­tes oder Ver­ges­se­nes ent­de­cken.

Die Autorin­nen Eva-Maria Bast und Hei­ke This­sen haben die­se geschichts­träch­ti­gen Relik­te zusam­men mit ech­ten Regens­bur­gern und von Regens­burg begeis­ter­ten Men­schen gesucht, gefun­den und ihre Geheim­nis­se gelüf­tet. Doch nicht nur an der Donau, son­dern in der gesam­ten Ober­pfalz sind die Jour­na­lis­tin­nen auf Spu­ren­su­che gegan­gen und haben dabei fest­ge­stellt: Der Regie­rungs­be­zirk steht sei­ner Haupt­stadt an span­nen­den Geschich­ten in nichts nach! Egal ob in Amberg, Cham oder Wei­den: Über­all lässt sich Geheim­nis­vol­les fin­den, das es nur hier im Osten Bay­erns und nir­gend­wo sonst zu ent­de­cken gibt. Machen Sie sich auf den Weg – Sie wer­den stau­nen!

Zita­te:
„Ein ganz beson­de­rer Blick auf eine wun­der­ba­re Stadt und die gesam­te Regi­on. Nicht nur Besu­cher kön­nen Regens­burg und die Ober­pfalz so auf ganz geheim­nis­vol­le Wei­se ent­de­cken — auch die Men­schen, die hier leben, fin­den sehr viel Neu­es.“
Hol­ger Schell­kopf, stellv. Chef­re­dak­teur Mit­tel­baye­ri­sche Zei­tung

Salzgitter Geheimnisse

50 spannende Geschichten aus der familienfreundlichen Stahlstadt

War­um erin­nern in Oster­lin­de vier Eichen an Otto von Bis­marck? Wo in Salz­git­ter-Bad liegt ein Neu­er Teich, der schon mehr als 600 Jah­re alt ist? Und was ist dafür ver­ant­wort­lich, dass der Sphinx in Flach­stöck­heim nicht nur ihre Nase, son­dern auch eine Brust fehlt?

Die­sen und 47 wei­te­ren Fra­gen sind die Autoren Eva-Maria Bast, Mike Dur­la­cher, Dr. Georg Rup­pelt und Valea Schwei­ger in Zusam­men­ar­beit mit der SALZGITTER ZEITUNG auf den Grund gegan­gen und haben dabei Erstaun­li­ches ent­deckt. Denn Salz­git­ter ist zwar eine ver­gleichs­wei­se jun­ge Stadt – arm an Geschich­te und Geschich­ten ist sie aber nicht. Im Gegen­teil! Zusam­men mit vie­len Ein­hei­mi­schen, denen ihre Hei­mat­stadt am Her­zen liegt und in deren Stadt­tei­len sie zuhau­se sind, haben die Autoren 50 geheim­nis­vol­le Relik­te aus zum Teil längst ver­gan­ge­nen Tagen gefun­den. Sie haben nach deren Bedeu­tung für Stadt und Men­schen gefragt und das, was sie erfah­ren haben, auf­ge­schrie­ben.

So ist ein Buch ent­stan­den, das Salz­git­ter so abbil­det, wie es ist: in vie­ler­lei Hin­sicht ein Spie­gel der deut­schen Geschich­te, abwechs­lungs­reich, viel­fäl­tig und immer wie­der über­ra­schend.

Mindener Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus der Stadt an der Weser

Wuss­ten Sie, dass in einem Stein­bo­den in einem Min­de­ner Restau­rant ein Müh­le­spiel aus dem Mit­tel­al­ter ein­ge­ritzt ist? War­um am Gie­bel einer Kir­che ein Metall­wür­fel steckt? Und wo sich eine Dino­sau­ri­er- Spur fin­det? Nein? Min­den hat so vie­le Geheim­nis­se, so vie­le span­nen­de Relik­te aus der Ver­gan­gen­heit, die von der beweg­ten Geschich­te die­ser stol­zen Stadt kün­den.

50 die­ser Relik­te haben Eva-Maria Bast, Kers­tin Rickert und Jür­gen Lan­gen­käm­per auf ihrer Spu­ren­su­che mit dem MINDENER TAGEBLATT und unter­stützt von vie­len Min­de­ne­rin­nen und Min­de­nern für die­ses Buch gelüf­tet.

Geheim­tipp: Mit die­sem Buch in der Hand auf Spu­ren­su­che gehen. Sie wer­den über­rascht sein!

Magdeburger Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus der Otto-Stadt

Mag­de­burg sieht nicht nur an jeder Ecke anders aus, Mag­de­burg ist auch an jeder Ecke anders. Eine Stadt vol­ler Nar­ben aus ihrer beweg­ten Ver­gan­gen­heit, eine Stadt, die vie­le auf den ers­ten Blick zu ken­nen mei­nen, die auf den zwei­ten jedoch für pures Erstau­nen sorgt – kurz: eine Stadt prall gefüllt mit Geschich­te und Geschich­ten.

Die Autorin­nen Eva Maria Bast und Kers­tin Hohl­feld haben sich zusam­men mit der MAGDEBURGER VOLKSSTIMME auf Spu­ren­su­che bege­ben und unter­stützt wur­den sie dabei von den kun­digs­ten Stadt­ken­nern über­haupt – den Mag­de­bur­gern. Wo hat sich der ein­zig erhal­te­ne Luft­schutz­bun­ker der Stadt ver­steckt? War­um tauft man hier in einem Brun­nen? Wie­so blü­hen auf der Fes­tung Blu­men? Wes­halb wan­dern in der Elbe­stadt nicht nur Men­schen son­dern auch Tee­häus­chen? Wo muss man suchen, um zwei Kir­chen inein­an­der zu fin­den? Und was ist ein Schlack­af­fe?

Mit dem Buch in der Hand aktiv die Stadt an der Elbe zu erkun­den, dürf­te für man­ches Aha-Erleb­nis sor­gen. Oder lesen Sie lie­ber bei einer Tas­se Kaf­fee gemüt­lich auf der Couch? Bevor­zu­gen Sie Zucker oder Süß­stoff? Ziem­lich egal! War­um Sie aber bei­de süßen Sün­den cle­ve­ren Mag­de­bur­gern zu ver­dan­ken haben, wer­den Sie bald ganz genau wis­sen. Las­sen Sie sich ein­wi­ckeln von Geschich­te und Gegen­wart einer stol­zen Stadt!

Frankfurter Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus der Bürgerstadt

Affen auf der Dach­ter­ras­se und ein Grab mit­ten auf dem Schul­hof, ein generv­ter Joseph in einer Kir­che und ein Phal­lus mit Flü­geln im Kar­me­li­ter­klos­ter, eine in der Stadt­mau­er ste­cken­ge­blie­be­ne Geschütz­ku­gel und eine Bevöl­ke­rung, die mehr Wein im Kel­ler als Was­ser im Brun­nen hat … Das alles und noch viel mehr hat Frank­furts Ver­gan­gen­heit zu bie­ten. Es sind die klei­nen und gro­ßen Geheim­nis­se der Main­me­tro­po­le, hin­ter denen manch­mal eine klei­ne, und manch­mal eine gro­ße Geschich­te steckt.

Die preis­ge­krön­te Autorin Eva-Maria Bast und die Jour­na­lis­tin Julia Rieß haben sich in Frank­furt zusam­men mit Stadt­ken­nern und unter­stützt von der FRANKFURTER NEUEN PRESSE auf Spu­ren­su­che bege­ben, um den bekann­ten und weni­ger bekann­ten Hin­wei­sen auf die span­nen­de Stadt­ge­schich­te auf den Grund zu gehen. Die Autorin­nen begeg­ne­ten auf ihrer Rei­se in die Ver­gan­gen­heit Kai­sern und Köni­gen, Eppel­woi-Ken­nern und Erfin­dern, Steu­er­sün­dern und einem Pfen­nig als Denk­mal. 50 Relik­te der Stadt­ge­schich­te haben die bei­den Frau­en auf­ge­stö­bert und in eben­so vie­len Geschich­ten beschrie­ben.

Ein Buch für all die­je­ni­gen, die das geheim­nis­vol­le Frank­furt in ihr Herz geschlos­sen haben – oder schlie­ßen wer­den!

Wolfsburger Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus Deutschlands Auto-Hauptstadt

Schläft ein Lied in allen Din­gen, die da träu­men fort und fort. Und die Welt hebt an zu sin­gen, triffst du nur das Zau­ber­wort“: Das Gedicht „Wün­schel­ru­te“ hat Frei­herr Joseph von Eichen­dorff 1838 ver­fasst. In allen Din­gen, auch in den unschein­bars­ten oder ver­bor­gens­ten, schläft ein Lied, ver­steckt sich eine Geschich­te.

Für die­ses Buch haben die Autorin­nen Eva-Maria Bast und Cathé­ri­ne Fischer sol­che unauf­fäl­li­gen Details in Wolfs­burg aus­fin­dig gemacht und ihre Bedeu­tung auf­ge­deckt. Was hat es mit den Flie­sen auf sich, die moos­be­wach­sen am Fuße des Klie­vers­berg ver­bor­gen sind? War­um befin­det sich ein Mühl­stein am Schil­ler­teich? Wie kam das Holz­stück in den Turm der Mari­en­kir­che? Gehei­me Inschrif­ten, rät­sel­haf­te Über­bleib­sel, altes Gemäu­er und merk­wür­di­ge Löcher in Stei­nen haben Eva-Maria Bast und Cathé­ri­ne Fischer in der Stadt auf­ge­spürt. Ihre „Wün­schel­ru­ten“ waren enga­gier­te Wolfs­bur­ger, die beson­de­re Orte in der Stadt ken­nen und davon zu erzäh­len wis­sen.

Alt­ein­ge­ses­se­ne Stadt­ex­per­ten, Künst­ler, eine Bür­ger­meis­te­rin, der Vor­sit­zen­de eines Hei­mat­ver­eins und vie­le mehr zeig­ten die bis­her weit­ge­hend unbe­kann­ten Beson­der­hei­ten der Stadt. Die WOLFSBURGER NACHRICHTEN sind als Koope­ra­ti­ons­part­ner dabei.

Und wer Wolfs­burg mit die­sem Buch in den Hän­den erkun­det, wird die Stadt mit ganz ande­ren Augen sehen.

Stuttgarter Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus der Schwaben-Metropole

Zah­len­mys­tik, Fred­die Mer­cu­rys Name in Stein, kunst­vol­le klei­ne Löcher im Boden, eine auf­ge­pin­sel­te Wolfs­an­gel an einer Haus­wand und ein Frosch­kö­nig. Hät­ten Sie bei all die­sen Stich­wor­ten an Stutt­gart gedacht? Wuss­ten Sie, dass es hier schon Anfang des 20. (!) Jahr­hun­derts Streit um einen Durch­gangs­bahn­hof gab – oder was die Initia­len WWW an einer Haus­wand mit süßer Ver­füh­rung zu tun haben? Nein? Dann wird es höchs­te Zeit, die Geheim­nis­se der Schwa­ben-Metro­po­le zu lüf­ten.

Die preis­ge­krön­ten Autoren Eva-Maria Bast und Jørn Precht haben sich zusam­men mit Stadt­ken­nern und unter­stützt von der STUTTGARTER ZEITUNG und den STUTTGARTER NACHRICHTEN auf Spu­ren­su­che bege­ben, um den bis­lang weni­ger beach­te­ten Hin­wei­sen auf die span­nen­de Stadt­ge­schich­te nach­zu­ge­hen. Dabei haben sie fest­ge­stellt: Die im male­ri­schen Tal­kes­sel gele­ge­ne eins­ti­ge Resi­denz­stadt der würt­tem­ber­gi­schen Her­zö­ge und Köni­ge ist vol­ler Rät­sel und span­nen­der Relik­te, die tie­risch viel Spaß machen: Die Autoren begeg­ne­ten auf ihrer Rei­se in die Ver­gan­gen­heit neben zahl­rei­chen gekrön­ten Häup­tern, Bau­meis­tern, Poli­ti­kern und Künst­lern näm­lich auch ani­mier­ten und ani­mie­ren­den Wap­pen­tie­ren, gemops­ten Mop­sen und auf­ge­bun­de­nen Bären.

Ein Buch für all die­je­ni­gen, die das geheim­nis­vol­le Stutt­gart in ihr Herz geschlos­sen haben – oder schlie­ßen wer­den! Ach ja – eine sau­be­re Sache ist das Werk alle­mal: Natür­lich wur­de auch das Geheim­nis um die Ent­ste­hung der belieb­ten „Kehr­woch’“ gelüf­tet.

Hamburger Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus der Hansestadt

Ver­glei­chen wir Ham­burg mal mit einer sehr schö­nen Frau: Die Schön­heit und alle ihre Rei­ze wer­den gleich auf den ers­ten Blick sicht­bar. Doch nur ein schö­nes Äuße­res reicht nicht, um dau­er­haft zu fas­zi­nie­ren. Da braucht es schon mehr: Geschich­te, Erfah­rung und, ja, auch das: Geheim­nis­se. Und davon hat Ham­burg jede Men­ge. Vie­le davon sind eben des­halb so sehr in Ver­ges­sen­heit gera­ten, weil der Blick erst­mal an den gro­ßen, offen­sicht­li­chen Vor­zü­gen hän­gen­bleibt. So betrach­tet man im Rat­haus­in­nen­hof wohl eher die pracht­vol­le Fas­sa­de als den klei­nen, stei­ner­nen Küchen­jun­gen, der über einem Fens­ter in Stein gemei­ßelt ist und an einem Löf­fel schleckt. Und in den Licht­schacht bei der Post am Ste­phans­platz schaut man auch nicht hin­ein – wie soll­te man auch ahnen, dass sich dort zwei Roh­re befin­den, bei denen es sich um die letz­ten Über­bleib­sel der Rohr­post han­delt, die unter Ham­burg ver­lief? Und wie soll­te man dar­auf kom­men, dass es am Han­se­vier­tel etwas gibt, das an die pol­ni­sche Arbei­ter­be­we­gung Sol­diar­nosc erin­nert? Zumal die­ses Relikt nur sehr schwer zu erken­nen ist? Es gibt fast ver­ges­se­ne Grot­ten an der Elbe, ein Gebiet mit­ten im Hafen, das gar nicht zu Deutsch­land gehört, einen stei­ner­nen Bie­nen­korb auf einem Fried­hof, der ein Dan­ke­schön an Napo­le­on dar­stellt und, und, und. Hin­ter all die­sen Geheim­nis­sen ste­hen klei­ne Geschich­ten und gro­ße Geschich­te, die tie­fen Ein­blick in die Stadt­his­to­rie geben.

Die Autoren Eva-Maria Bast und Sven Kum­me­r­ein­cke haben sich mit Unter­stüt­zung vom HAMBURGER ABENDBLATT in der Han­se­stadt auf Spu­ren­su­che bege­ben und 50 die­ser span­nen­den Relik­te aus­fin­dig gemacht – mit Hil­fe von Men­schen, die sich bes­tens mit der Geschich­te ihrer Stadt aus­ken­nen und „ihre“ Geheim­nis­se ver­ra­ten haben.

Hamburger Geheimnisse Band 2

50 Neue Geschichten aus der Hansestadt

Noch mehr Ham­bur­ger Geheim­nis­se? Eigent­lich hät­ten die Autoren Sven Kum­me­r­ein­cke und Eva-Maria Bast kei­nen Moti­va­ti­ons­schub mehr gebraucht, um in der Han­se­stadt erneut auf Spu­ren­su­che zu gehen. Denn Geheim­nis­su­che macht süch­tig und in Ham­burg sowie­so. Dass der ers­te Band der „Ham­bur­ger Geheim­nis­se“ dann aber ein so gro­ßer Erfolg wur­de und unzäh­li­ge Leser nach wei­te­ren Geheim­nis­sen frag­ten – das führ­te end­gül­tig dazu, dass Sven Kum­me­r­ein­cke und Eva-Maria Bast sich auf­mach­ten, noch mehr Relik­te der Han­se­stadt zu lüf­ten – zusam­men mit dem HAMBURGER ABENDBLATT und unter­stützt von Ein­hei­mi­schen, die ihre Stadt ken­nen und lie­ben.

Wie schon beim ers­ten Buch mach­ten die bei­den Jour­na­lis­ten dabei aus­ge­spro­chen ver­blüf­fen­de Ent­de­ckun­gen! Sie fan­den Cow­boys in Blan­ke­ne­se, bri­ti­sche Thron­fol­ger in Duls­berg und fran­zö­si­sche Revo­luz­zer in Pop­pen­büt­tel. Und dann geht es in die­sem zwei­ten Band noch um Ham­bur­ger Süd­see­ko­lo­nien, stei­ner­ne Ehe­rin­ge, ver­ges­se­ne Stadt­tei­le, Fred­die Mer­cu­ry und … Wol­len Sie mehr wis­sen? Dann schnap­pen Sie sich doch ein­fach die­ses Buch und gehen Sie damit auf Ent­de­ckungs­tour. Wir ver­spre­chen Ihnen: So haben Sie Ihre Stadt noch nie gese­hen!

Hannoversche Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus der niedersächsischen Landeshauptstadt

Han­no­ver – eine unter­schätz­te Stadt. Ein­hei­mi­sche wis­sen das. Tou­ris­ten oft nicht: Vie­le ken­nen nur den Bahn­hof, der ein wich­ti­ger Schie­nen­ver­kehrs­kno­ten­punkt von Nord nach Süd ist. Dabei wür­de es sich loh­nen, Han­no­ver zum Ziel der Rei­se zu erklä­ren, aus­zu­stei­gen und die Stadt auf sich wir­ken zu las­sen. Übri­gens wer­den die Rei­sen­den nie auf Bahn­steig sechs aus­stei­gen kön­nen – und auch kein Han­no­ve­ra­ner wird hier jemals ein­stei­gen. War­um? Das ist eine von 50 span­nen­den Geschich­ten aus die­sem Buch, das auch Ein­hei­mi­schen jede Men­ge Über­ra­schun­gen bie­ten wird.

Die Autoren Eva-Maria Bast und Ekke­hard Oeh­ler-Aus­tin sind in der Stadt auf Spu­ren­su­che gegan­gen. Sie haben nach ver­blüf­fen­den Din­gen gesucht, hin­ter denen span­nen­de Geschich­ten ste­hen. Geschich­ten, die in Ver­ges­sen­heit gera­ten sind, die kaum noch jemand kennt. Beglei­tet wur­den sie von ech­ten Ken­nern der Stadt­ge­schich­te wie Han­no­vers ehe­ma­li­gem Ober­bür­ger­meis­ter Her­bert Schmal­stieg, der zum Bei­spiel das Rät­sel löst, war­um sich am Rat­haus lee­re Reli­ef­stei­ne befin­den. Aber auch ande­ren Gehei­mis­sen haben die bei­den nach­ge­spürt und sowohl (stei­ner­ne) Kro­ko­di­le in einem Vor­gar­ten ent­deckt wie auch ein klei­nes, spit­zes Türm­chen am Leine­ufer. Sie sind der Fra­ge nach­ge­gan­gen, was es eigent­lich mit den Ster­nen am Turm der Markt­kir­che auf sich hat und war­um sich im alten Rat­haus meh­re­re klei­ne Nischen befin­den.

Das Ergeb­nis: Ein Buch vol­ler Über­ra­schun­gen – auch für Ein­hei­mi­sche! – das Stadt­ge­schich­te auf erfri­schend ande­re Wei­se erzählt.

„Ein lesens­wer­tes Buch, vol­ler Geheim­nis­se, die Han­no­ver noch lie­bens­wer­ter machen.“
Her­bert Schmal­stieg, ehe­ma­li­ger Bür­ger­meis­ter

„Sie ken­nen Han­no­ver schon? Sind Sie sich da wirk­lich ganz sicher?“
Hen­drik Brandt, Chef­re­dak­teur Han­no­ver­sche All­ge­mei­ne Zei­tung

Hannoversche Geheimnisse Band 2

50 Neue Geschichten aus der Landeshauptstadt und der Region Hannover 

Dass Han­no­ver vol­ler Geheim­nis­se ist, weiß Eva-Maria Bast, seit sie 2015 in der Lan­des­haupt­stadt unter­wegs war, um die­se Geheim­nis­se, unter­stützt von der HANNOVERSCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG und zahl­rei­chen Stadt­ken­nern, zu lüf­ten. Mit Ekke­hard Oeh­ler-Aus­tin schrieb sie das Buch „Han­no­ver­sche Geheim­nis­se”. Dass die Han­no­ve­ra­ner neu­gie­rig auf ihre Stadt sind, merk­te sie, als ihr das Buch regel­recht aus den Hän­den geris­sen wur­de. Die Autorin zöger­te nicht lan­ge, wie­der auf Geheim­nis­su­che zu gehen, als viel­fach der Wunsch nach einem Fol­ge­band geäu­ßert wur­de. Dies­mal wur­de sie von Rosa Lega­tis und Bert Stre­be unter­stützt.

Das Autoren­trio such­te sowohl in der Lan­des­haupt­stadt als auch in der Regi­on Han­no­ver nach span­nen­den Hin­ter­grün­den rät­sel­haf­ter Über­bleib­sel aus der Ver­gan­gen­heit, und wie­der tru­gen geschichts­kun­di­ge Ein­hei­mi­sche ihr Wis­sen bei. Gemein­sam mit ihnen fan­den die Autoren Relik­te der begin­nen­den Indus­tria­li­sie­rung in Garb­sen und sicht­ba­re Ver­bin­dun­gen zwi­schen Sprin­ge und Paris. Sie ent­deck­ten Über­res­te eines Aus­flugs­lo­kals und Gedenk­stei­ne, die von einem töd­li­chen Duell kün­den.

Das Buch lädt ein, die Regi­on mit ihren manch­mal schier unglaub­li­chen Geschich­ten zu erkun­den. Aber auch in der Lan­des­haupt­stadt gibt es immer noch viel zu ent­de­cken: Die Autoren rol­len ihren Lesern sprich­wört­lich den roten Tep­pich aus und erzäh­len zum Bei­spiel, was eben jener mit dem Altar der Markt­kir­che zu tun hat.

Bremer Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus der Hansestadt

Bre­men! Weser, Wer­der, Welt­kul­tur­er­be – es gibt viel Sehens­wer­tes in der Han­se­stadt. Wer auf dem Markt­platz steht, kann sich um sei­ne eige­ne Ach­se dre­hen, wie­der und wie­der, und sich doch nicht satt­se­hen an der fas­zi­nie­ren­den Schön­heit, die teil­wei­se schon seit Jahr­hun­der­ten Bestand hat. Rat­haus, Roland, Bött­cher­stra­ße, Stadt­mu­si­kan­ten, Wall­an­la­gen – natür­lich, all das ist auf den ers­ten Blick bekannt, all das gehört zum gewohn­ten Stadt­bild. Es gibt aber Men­schen, die haben ein­mal mehr hin­ge­se­hen. Und sie haben Fra­gen gestellt. War­um dem Papst am Rat­haus ein Schwert im Po steckt, zum Bei­spiel. Oder was schwar­ze Schlie­ren an einer Knei­pe mit den Ame­ri­ka­nern zu tun haben. Und wie­so eigent­lich die Figur von Karl dem Gro­ßen am Dom den Kopf von Kai­ser Wil­helm II. trägt. Sie haben her­aus­ge­fun­den, war­um an der katho­li­schen St.-Johannis-Kirche ein David­stern hängt, vor wel­chem ver­steck­ten Bun­ker die letz­te Schlacht Bre­mens im Zwei­ten Welt­krieg geschla­gen wur­de, was es mit der Rune am Stadt­mu­si­kan­ten- Denk­mal auf sich hat. Und sie erzähl­ten die klei­nen und gro­ßen Geschich­ten dazu den Autoren Eva-Maria Bast und Tobi­as Mey­er, um die Erin­ne­rung an die his­to­ri­schen Bege­ben­hei­ten zu bewah­ren.

50 Geheim­nis­se haben die bei­den Jour­na­lis­ten bei ihrer Suche auf­ge­tan – und mit Unter­stüt­zung des WESER-KURIER in die­sem Buch gebün­delt. Eine span­nen­de Rei­se in die Ver­gan­gen­heit, die jun­ge und alte Stadt­ge­schich­te ganz neu erfahr­bar macht.

Berliner Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus der Hauptstadt

Ber­lin? Bunt. Leben­dig. Kon­trast­reich. Und vol­ler Rät­sel, vol­ler Geheim­nis­se: Was macht ein klei­nes Metall­pferd auf dem Dach von Schloss Char­lot­ten­burg? Wie­so befin­den sich in der Zions­kir­che rote Farb­spu­ren, die das Wort „Freiheit“erkennen las­sen? Und war­um hängt in der Jäger­stra­ße eine gro­ße Stein­ta­fel, auf der nichts mehr steht?

Die­sen und 47 wei­te­ren Fra­gen sind die Autoren Eva-Maria Bast und Jochim Stol­ten­berg nach­ge­gan­gen. Gemein­sam mit kun­di­gen Ber­li­nern und unter­stützt von der BERLINER MORGENPOST sind sie in der Haupt­stadt auf die Suche nach rät­sel­haf­ten Relik­ten der Ver­gan­gen­heit gegan­gen, hin­ter denen gro­ße Geschich­ten ste­hen. Was sie her­aus­fan­den, hat die Autoren oft­mals selbst ver­blüfft. Ent­stan­den ist eine erfri­schend ande­re Mög­lich­keit, die­se fas­zi­nie­ren­de Stadt zu ent­de­cken.

„ Ein span­nen­des Buch als Weg­wei­ser zu den vie­len Geheim­nis­sen Ber­lins.“
Lothar de Mai­zie­re, Vor­sit­zen­der der Stif­tung Denk­mal­schutz Ber­lin.

„Ein Buch, um Ber­lin neu zu ent­de­cken – für Ein­hei­mi­sche und Tou­ris­ten.“
Cars­ten Erd­mann, Chef­re­dak­teur BERLINER MORGENPOST.

Nordsee-Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus Bremerhaven, Cuxhaven und dem Cuxland

Bre­mer­ha­ven, Cux­ha­ven und den Land­kreis Cux­ha­ven ver­bin­det mehr als nur das Was­ser von Weser, Elbe und Nord­see. Gemein ist ihnen auch eine jahr­tau­sen­de­lan­ge Geschich­te, deren Spu­ren heu­te noch zu fin­den sind. Sei­en es Inschrif­ten, die den arbeit­sa­men Tru­bel der Schiffs­werf­ten auf­er­ste­hen las­sen. Oder gut ver­steck­te Stütz­punk­te, die an die Tra­di­ti­on der Mari­ne erin­nern. Oder der klei­ne Rest eines Deichs, der die Men­schen 800 Jah­re lang vor Sturm­flu­ten schütz­te. Vie­le der Geschich­ten, Relik­te und Denk­ma­le sind heu­te fast kom­plett in Ver­ges­sen­heit gera­ten. Wer ach­tet schon auf den his­to­ri­schen Grenz­stein, wenn der Blick nahe­zu gren­zen­los über das Wat­ten­meer schwei­fen kann? Wer sucht schon die Dach­gie­bel ab und fin­det dort Relik­te, die von der Auf­bruchs­stim­mung des Hafen­baus kün­den?

Eva-Maria Bast und Marc-Alex­an­der Wag­ner haben sich mit der NORDSEE-ZEITUNG, den CUXHAVENER NACHRICHTEN und mit der NIEDERELBE-ZEITUNG auf Spu­ren­su­che bege­ben. Dabei haben sie Men­schen ken­nen­ge­lernt, die sich in offi­zi­el­len Diens­ten oder aus rei­ner Lei­den­schaft um die Geschich­te ihrer Hei­mat küm­mern. Men­schen, die ger­ne ihr Wis­sen wei­ter­ge­ben und dadurch die Geschich­te ihrer Hei­mat greif­bar und leben­dig machen. Was sie den Autoren erzähl­ten, war mal tra­gisch, mal ver­blüf­fend und mal schlicht­weg unglaub­lich. Und auf jeden Fall immer über­ra­schend und – natür­lich – sehr geheim­nis­voll!

Aalen

Geheimnisse der Heimat

Wel­che Bedeu­tung hat ein Bild­stöck­le auf dem Was­ser­al­fin­ger Brau­en­berg für Künst­ler­pfar­rer Sie­ger Köder? Was hat es mit den merk­wür­di­gen Metall­plat­ten und ‑roh­ren auf sich, die unter­halb der Ski­lift-Tal­sta­ti­on aus dem Boden ragen? War­um steckt im Decken­ge­mäl­de in der Stadt­kir­che anschei­nend ein Pin­sel? Und wel­ches Haus in Aalen wur­de vor gut 100 Jah­ren ein­fach hoch­ge­ho­ben? Jede Stadt ist vol­ler Geheim­nis­se, vol­ler rät­sel­haf­ter Über­bleib­sel aus der Ver­gan­gen­heit. Und in Aalen und Was­ser­al­fin­gen mit ihren beweg­ten Geschich­ten fin­den sich beson­ders vie­le die­ser span­nen­den Relik­te.

Die Jour­na­lis­tin­nen Eva-Maria Bast und Sybil­le Schwenk haben sich auf Spu­ren­su­che bege­ben: Sie haben 50 Über­bleib­sel aus der Ver­gan­gen­heit gesucht, ihre Geschich­ten recher­chiert und oft auch Ein­hei­mi­sche aus­fin­dig gemacht, die in Ver­bin­dung zu die­sen Geschich­ten ste­hen. Dabei mach­ten die Autorin­nen mal lus­ti­ge, mal tra­gi­sche und manch­mal schier unglaub­li­che Ent­de­ckun­gen.

Die Geschich­ten in die­sem Buch erzäh­len von einem wüten­den Maler, einem mör­de­ri­schen Plan, klu­gen Hand­wer­kern, einem unbeug­sa­men Pfar­rer, tra­gi­schen Schick­sa­len, streit­süch­ti­gen Frau­en und einer Orgel, die bei­na­he mit der Tita­nic unter­ge­gan­gen wäre. Mit jedem Relikt, das die Autorin­nen aus­fin­dig gemacht haben, lässt sich auch span­nen­des Stück Stadt­ge­schich­te erzäh­len — durch vie­le Jahr­hun­der­te hin­durch.

Konstanz Bd 1

Geheimnisse der Heimat

Was hat ein Vul­kan­aus­bruch in Indo­ne­si­en mit einer Was­ser­stands­mar­ke in Kon­stanz zu tun? War­um gibt es am Rat­haus ein Guck­loch in Rich­tung Ober­markt? Und in wel­cher ehe­ma­li­gen Kir­che tan­zen heu­te bar­bu­si­ge Frau­en?

Jede Stadt ist vol­ler Geheim­nis­se, vol­ler rät­sel­haf­ter Über­bleib­sel aus der Ver­gan­gen­heit. Und in Kon­stanz mit sei­ner beweg­ten Geschich­te fin­den sich beson­ders vie­le die­ser span­nen­den Relik­te.
Die Jour­na­lis­tin­nen Eva-Maria Bast und Hei­ke This­sen haben sich auf Spu­ren­su­che bege­ben: Sie haben 50 Über­bleib­sel aus der Ver­gan­gen­heit gesucht, ihre Geschich­ten recher­chiert und oft auch Ein­hei­mi­sche auf­ge­tan, die in Ver­bin­dung zu die­sen Geschich­ten ste­hen. Dabei mach­ten die Autorin­nen manch­mal lus­ti­ge, manch­mal tra­gi­sche und manch­mal schier unglaub­li­che Ent­de­ckun­gen.

Die Geschich­ten in die­sem Buch erzäh­len von heim­li­chen Lie­bes­paa­ren, grau­sa­men Mor­den und hel­den­haf­ten Taten, von Revo­lu­ti­on, Krieg, Son­der­sie­chen und tief­gläu­bi­gen Frau­en. Denn mit jedem Relikt, das die Autorin­nen aus­fin­dig gemacht haben, lässt sich auch ein span­nen­des Stück Stadt­ge­schich­te erzäh­len – durch vie­le Jahr­hun­der­te hin­durch.

Konstanz 2

Geheimnisse der Heimat

Nun legen die Autorin­nen einen zwei­ten Band vor. Sie haben 50 neue Über­lin­ger Geheim­nis­se auf­ge­deckt und gehen in dem Buch zum Bei­spiel den Fra­gen nach, was ein nack­ter Po – wenn er auch aus Stein ist – an einem Haus in der Nie­der­burg zu suchen hat. Wes­halb die Engel am Gie­bel der Spar­kas­se tele­fo­nie­ren. Und wes­halb sich am Müns­ter-Ein­gang lee­re Kon­so­len befin­den. Bei ihrer Geheim­nis­su­che wur­den die Autorin­nen von Ein­hei­mi­schen beglei­tet, die sich gut in der Stadt­ge­schich­te aus­ken­nen. Sie manch­mal tra­gi­sche und manch­mal schier unglaub­li­che Ent­de­ckun­gen. Die Geschich­ten in die­sem Buch erzäh­len vom Schick­sal einer Gat­ten­mör­de­rin und dem letz­ten Gang eines Ket­zers, von einem ent­täusch­ten Frei­er und von einem gro­ßem Irr­tum, der einer Sta­tue im Müns­ter zum Ver­häng­nis wur­de. Mit jedem Relikt, das die Autorin­nen aus­fin­dig gemacht haben, lässt sich auch ein span­nen­des Stück Stadt­ge­schich­te erzäh­len – durch vie­le Jahr­hun­der­te hin­durch.

Donaueschingen

Geheimnisse der Heimat

Wo in Donau­eschin­gen erin­nert ein stei­ner­nes Bröt­chen an den Besuch der Marie Antoi­net­te? Was bedeu­tet das merk­wür­di­ge Schild mit der Auf­schrift “Enten­fang­brun­nen”? Wo roll­ten in Hüf­in­gen einst die Köp­fe? Und was hat ein Wap­pen am Bräun­lin­ger Rat­haus mit den grau­sa­men Hexen­pro­zes­sen in der Stadt zu tun?

Jede Stadt ist vol­ler Geheim­nis­se, vol­ler rät­sel­haf­ter Über­bleib­sel aus der Ver­gan­gen­heit. In Donau­eschin­gen, Bräun­lin­gen und Hüf­in­gen mit ihren beweg­ten Geschich­ten fin­den sich beson­ders vie­le die­ser span­nen­den Relik­te.

Die Jour­na­lis­tin­nen Eva-Maria Bast und Hei­ke This­sen haben sich auf Spu­ren­su­che bege­ben: Sie haben 50 Über­bleib­sel aus der Ver­gan­gen­heit gesucht, ihre Geschich­ten recher­chiert und oft auch Ein­hei­mi­sche aus­fin­dig gemacht, die in Ver­bin­dung zu die­sen Geschich­ten ste­hen. Dabei mach­ten die Autorin­nen mal lus­ti­ge, mal tra­gi­sche und manch­mal schier unglaub­li­che Ent­de­ckun­gen. Die Geschich­ten ind iesem Buch erzäh­len von der rät­sel­haf­ten Inschrift auf einem Kreuz, von der unend­li­chen Lie­be der Fürs­ten­ber­ger, von armen Kran­ken, von einem umgür­te­ten Kirch­lein und von über­mü­ti­gen Nar­ren. Mit jedem Relikt, das die Autorin­nen aus­fin­dig gemacht haben, lässt sich auch ein span­nen­des Stück Stadt­ge­schich­te erzäh­len — durch vie­le Jahr­hun­der­te hin­durch.

Ueberlingen Bd 1

Geheimnisse der Heimat

Was hat ein Vul­kan­aus­bruch in Indo­ne­si­en mit der Was­ser­stands­mar­ke in Über­lin­gen zu tun? In wel­cher Ver­bin­dung steht ein klei­ner Jun­ge mit grau­sa­men Juden­ver­fol­gun­gen im 14. Jahr­hun­dert? Und war­um ist die Jako­bus­fi­gur im Müns­ter klei­ner als die ande­ren Apos­tel­fi­gu­ren? Jede Stadt ist vol­ler Geheim­nis­se, vol­ler rät­sel­haf­ter Über­bleib­sel aus der Ver­gan­gen­heit. Und in Über­lin­gen mit sei­ner beweg­ten Geschich­te fin­den sich beson­ders vie­le die­ser span­nen­den Relik­te.

Die Jour­na­lis­tin­nen Eva-Maria Bast und Hei­ke This­sen haben sich auf Spu­ren­su­che bege­ben: Sie haben 50 Über­bleib­sel aus der Ver­gan­gen­heit gesucht, ihre Geschich­ten recher­chiert und oft auch Ein­hei­mi­sche auf­ge­tan, die in Ver­bin­dung zu die­sen Geschich­ten ste­hen. Dabei mach­ten die Autorin­nen manch­mal lus­ti­ge, manch­mal tra­gi­sche und manch­mal schier unglaub­li­che Ent­de­ckun­gen.

Die Geschich­ten in die­sem Buch erzäh­len von bren­nen­der Lie­be und grau­sa­men Mor­den, von einem besof­fe­nen Medi­zi­nal­rat, von Revo­lu­ti­on, Krieg, Son­der­sie­chen und Hei­li­gen. Denn mit jedem Relikt, das die Autorin­nen aus­fin­dig gemacht haben, lässt sich auch ein span­nen­des Stück Stadt­ge­schich­te erzäh­len – durch vie­le Jahr­hun­der­te hin­durch.

Überlingen Band 2

Geheimnisse der Heimat

Nun legt Eva-Maria Bast, dies­mal mit Co-Autorin Julia Blust mit einem zwei­ten Band nach. Die bei­den Jour­na­lis­tin­nen haben 50 neue Über­lin­ger Geheim­nis­se auf­ge­deckt und gehen in dem Buch zum Bei­spiel den Fra­gen nach, was eigent­lich ein klei­nes Männ­lein an einer Trau­fe zu suchen hat. Wes­halb die Schieß­schar­te im Auf­kir­cher Tor eine Kreuz­form hat. Und was wohl einst in der lee­ren Nische an der Nuß­dor­fer Kapel­le stand. In die­sem zwei­ten Band fin­den scih dut­zen­de Geschich­ten aus der Kern­stadt – aber auch in allen Teil­or­ten wur­den mit Geheimnsise gelüf­tet. Meist sind es übri­gens Ein­hei­mi­sche, die den Autorin­nen geh­fen haben, in Ver­bin­dung zu die­sen Geschich­ten ste­hen. Dabei mach­ten die Autorin­nen manch­mal lus­ti­ge, manch­mal tra­gi­sche und manch­mal schier unglaub­li­che Ent­de­ckun­gen.

Die Geschich­ten in die­sem Buch erzäh­len von bren­nen­der Lie­be und grau­sa­men Mor­den, von einem besof­fe­nen Medi­zi­nal­rat, von Revo­lu­ti­on, Krieg, Son­der­sie­chen und Hei­li­gen. Denn mit jedem Relikt, das die Autorin­nen aus­fin­dig gemacht haben, lässt sich auch ein span­nen­des Stück Stadt­ge­schich­te erzäh­len – durch vie­le Jahr­hun­der­te hin­durch.

Friedrichshafen

Geheimnisse der Heimat

Was hielt ein Pferd vom Über­que­ren der badisch-schwä­bi­schen Gren­ze ab? War­um ist die Salz­gas­se so breit wie ein gan­zes Haus? In wel­cher Bezie­hung zur IBO-Mes­se steht ein gro­ßer Blu­men­kü­bel auf dem Fried­hof? Und wie­so sind die Frosch­tüm­pel in den Wäl­dern so kreis­rund? Jede Stadt ist vol­ler Geheim­nis­se, vol­ler rät­sel­haf­ter Über­bleib­sel aus der Ver­gan­gen­heit. Und in Fried­richs­ha­fen mit sei­ner beweg­ten Geschich­te fin­den sich beson­ders vie­le die­ser span­nen­den Relik­te. 

Villingen-Schwenningen

Geheimnisse der Heimat

War­um gehen die Uhren in Vil­lin­gen anders als über­all sonst auf der Welt? Woher stam­men die tie­fen Kra­ter im Stadt­wald? Und wes­halb befin­det sich in Schwen­nin­gen ein altes, stei­ner­nes Tor an einem hoch­mo­der­nen Gebäu­de? Jede Stadt ist vol­ler Geheim­nis­se, vol­ler rät­sel­haf­ter Über­bleib­sel aus der Ver­gan­gen­heit. Und in Vil­lin­gen-Schwen­nin­gen mit sei­ner beweg­ten Geschich­te gibt es beson­ders vie­le die­ser span­nen­den Relik­te.

Die Jour­na­lis­tin­nen Eva-Maria Bast und Hei­ke This­sen haben sich auf Spu­ren­su­che bege­ben: Sie haben 50 Über­bleib­sel aus der Ver­gan­gen­heit gesucht, ihre Geschich­ten recher­chiert und oft auch Ein­hei­mi­sche auf­ge­tan, die in Ver­bin­dung zu die­sen Geschich­ten ste­hen. Dabei mach­ten die Autorin­nen manch­mal lus­ti­ge, manch­mal tra­gi­sche und manch­mal schier unglaub­li­che Ent­de­ckun­gen.

Die Geschich­ten in die­sem Buch erzäh­len von heim­li­chen Lie­bes­paa­ren, grau­sa­men Mor­den, hin­ter­häl­ti­gen Geschäfts­leu­ten, Hexen, Pest und tief gläu­bi­gen Frau­en. Denn mit jedem Relikt, das die Autorin­nen aus­fin­dig gemacht haben, lässt sich auch ein span­nen­des Stück Stadt­ge­schich­te erzäh­len — durch vie­le Jahr­hun­der­te hin­durch.

Braunschweiger Geheimnisse

50 Spannende Geschichten aus der Löwenstadt mit Kennern der Heimatgeschichte

Was haben eine ein­fa­che Hüt­te im von Pawel­schen Holz, der Eiser­ne Hein­rich im Licht­hof des Lan­des­mu­se­ums und eine ver­wil­der­te Insel im Kreuz­teich gemein­sam? Auf den ers­ten Blick erst ein­mal gar nichts. Doch wer wie die Autoren Eva-Maria Bast und Dr. Georg Rup­pelt genau hin­sieht und noch dazu mit pas­sio­nier­ten Braun­schweig-Ken­nern unter­wegs ist, erfährt, dass sie sehr wohl mit­ein­an­der ver­bun­den sind. Denn hin­ter allen drei Relik­ten ver­ber­gen sich geheim­nis­vol­le Geschich­ten, die es in die­ser Form nur in Braun­schweig zu erzäh­len gibt. Eben­so wie hin­ter einer klei­nen „Son­ne“ an einem Denk­mal, einem merk­wür­di­gen Haken an einem Haus und einem Por­tal, das so gar nicht zu dem Gebäu­de pas­sen will, an dem es sich befin­det.

Ins­ge­samt 50 Über­bleib­sel aus der Ver­gan­gen­heit haben Eva-Maria Bast und Dr. Georg Rup­pelt in Zusam­men­ar­beit mit der Braun­schwei­ger Zei­tung auf­ge­tan und mit ihnen die Geschich­te und Geschich­ten, die die Löwen­stadt so lebens- und lie­bens­wert machen. Dabei gehol­fen haben ihnen Men­schen, denen ihre Hei­mat am Her­zen liegt und die sich den Blick für das Beson­de­re bewahrt haben. Sie erklä­ren, wo her­ren­lo­se Schie­nen an die ers­te deut­sche Staats­ei­sen­bahn erin­nern, war­um es sich in Rid­dags­hau­sen lohnt, ganz nah an Mau­ern her­an­zu­tre­ten, und wo in der Stadt das Berüh­ren der Wan­ge Chris­ti Glück bringt. Neu­es ent­de­cken in die­ser alt-ehr­wür­di­gen Stadt – das ist mit den „Braun­schwei­ger Geheim­nis­sen“ mög­lich!

Esslingen

50 spannende Geschichten aus Esslingen

War­um hat die Maria auf dem Altar in der Stadt­kir­che sechs Zehen? Was hat es mit den merk­wür­di­gen Stein­kon­struk­tio­nen in den Wein­ber­gen auf sich? Wie­so befin­den sich auf dem Gemäu­er des Müns­ters St.Paul wei­ße Stri­che? Und was hat es mit einem Mord auf sich, der eigent­lich gar kei­ner war?

Jede Stadt ist vol­ler Geheim­nis­se, vol­ler rät­sel­haf­ter Über­bleib­sel aus der Ver­gan­gen­heit. Und in Ess­lin­gen mit sei­ner beweg­ten Geschich­te fin­den sich beson­ders vie­le die­ser span­nen­den Relik­te.