Eva-Maria Bast — Die Romane

Eva-Maria Bast | Romy Herold |
Char­lot­te Jaco­bi
Acht­fa­che SPIE­GEL-Best­sel­ler-Autorin 

Ich erzäh­le Geschich­ten, seit ich den­ken kann.
Als acht­fa­che SPIE­GEL-Best­sel­ler-Autorin schrei­be ich unter mei­nem Namen eben­so wie unter den Pseud­ony­men Romy Herold und Char­lot­te Jaco­bi – gemein­sam mit mei­nem lang­jäh­ri­gen Schreib­zwil­ling Jørn Precht.
Mei­ne Roma­ne erschei­nen bei Piper, Pen­guin­Ran­dom­House, Auf­bau und Ull­stein sowie dem Gmei­ner-Ver­lag. Sie wur­den in zahl­rei­che Spra­chen über­setzt und etli­che Titel gibt es auch als Hör­bü­cher.

Bestseller Autorin

Eva-Maria Bast

Geschich­ten erzäh­len – das hat mich schon als Kind fas­zi­niert. Und das habe ich schon getan, bevor ich schrei­ben konn­te: Bereits als Drei­jäh­ri­ge habe ich mich in mei­nem Zim­mer ein­ge­schlos­sen und stun­den­lang Geschich­ten auf Kas­set­ten auf­ge­nom­men. Auch beim Spa­zie­ren­ge­hen und beim Tram­po­lin­sprin­gen habe ich Geschich­ten erson­nen. Als ich dann schrei­ben konn­te, habe ich gan­ze Schul­hef­te voll­ge­schrie­ben. 

Das Schrei­ben mei­ner Roma­ne ermög­licht es mir, mei­ner Fan­ta­sie frei­en Lauf zu las­sen. Beson­ders fas­zi­niert mich dabei das Schrei­ben zeit­ge­schicht­li­cher und his­to­ri­scher Roma­ne. Fak­ten und Fik­ti­on ver­mi­schen sich auf wun­der­ba­re Wei­se. Die his­to­ri­sche Hand­lung recher­chie­re ich sehr akri­bisch. Dann ent­wick­le ich die Figu­ren. Ich über­le­ge mir, wie sie den­ken und wie sie han­deln könn­ten. Wie sie von der Zeit geprägt wer­den könn­ten, in der sie leb­ten. Und wel­chen real­his­to­ri­schen Per­so­nen sie begeg­net sein könn­ten.

2014 hat­te ich das Glück, Prof. Jörn Precht ken­nen­zu­ler­nen, mei­nen Schreib­zwil­ling, wie ich ihn inzwi­schen nen­ne. Wir haben schnell fest­ge­stellt, dass wir auf einer Wel­len­län­ge sind und den ers­ten Roman zusam­men geschrie­ben, dem vie­le wei­te­re fol­gen soll­ten. Unter dem Pseud­onym Char­lot­te Jaco­bi schrei­ben wir für Piper, unter einem wei­te­ren Pseud­onym wer­den wir 2021 unse­ren ers­ten Roman bei Blan­va­let her­aus­brin­gen. Das Schö­ne ist: Wir beschäf­ti­gen uns bei­de per­ma­nent mit den Figu­ren, über die wir schrei­ben. Wir spre­chen über sie wie über gemein­sa­me Bekann­te. Und das sind sie ja auch. Irgend­wie.

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